<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="/rss20.xsl" media="screen"?>
<rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
<channel>
<atom:link href="http://marieaberlin.hautetfort.com/deutsche-fassung/index.rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
<title>Marie à Berlin - deutsche-fassung</title>
<description>Une année sabbatique à Berlin</description>
<link>http://marieaberlin.hautetfort.com/deutsche-fassung/</link>
<lastBuildDate>Mon, 19 Jan 2009 09:38:38 +0100</lastBuildDate>
<generator>Hautetfort.com</generator>
<copyright>All Rights Reserved</copyright>
<item>
<guid isPermaLink="true">http://marieaberlin.hautetfort.com/archive/2008/07/19/die-andere-seite-der-medaille.html</guid>
<title>Die andere Seite der Medaille</title>
<link>http://marieaberlin.hautetfort.com/archive/2008/07/19/die-andere-seite-der-medaille.html</link>
<author>noreply@hautetfort.com ()</author>
<category>Deutsche Fassung</category>
<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 15:29:00 +0200</pubDate>
<description>
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;17.07.2008 im Tagesspiegel&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Ehrenlegion;art1117,2573721&quot;&gt;http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Ehrenlegion;art1117,2573721&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Es war der Höhepunkt der traditionellen Elysée-Gartenparty am Nationalfeiertag. Umringt von Hunderten Ehrengästen erhob Präsident Nicolas Sarkozy Ingrid Betancourt zum „Ritter der Ehrenlegion“. Sie habe „Würde, Anstand und Mut“ bewahrt, sagte der Staatschef und heftete ihr das begehrte Kreuz am roten Band ans Revers. Die französisch-kolumbianische Ex-Geisel gab sich bescheiden: „Ich bin mir sehr bewusst, dass ich diese Auszeichnung nicht verdiene.“ Ganz anders denkt Gilbert B. Seit 2002 zierte sich der Veteran jedes Jahr auf der Parade auf den Champs-Elysées mit vier hohen Ehrenmedaillen. Nur der begehrte Orden der Ehrenlegion fehlte ihm noch – sie sollte sein nächstes Projekt sei. Daraus wird nun nichts. Denn alle seine Medaillen hatte er selbst gekauft oder durch gefälschte militärische Zeugnisse erschwindelt. Nun läuft eine Anklage gegen ihn, im November steht er vor Gericht.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; „Solche Affären mit falschen Medaillen sind nicht selten“, schreibt „Le Monde“. Die französische Tageszeitung beruft sich dabei auf Francois Sourd, bei der Ehrenlegion mitzuständig für die Auswahl der Kandidaten. Jedes Jahr gehen bei ihm rund hundert Anzeigen gegen falsche Ordensträger ein, die sich angeblich bei offiziellen Paraden mit illegalen Medaillen gebrüstet haben. In der Hälfte aller Fälle lässt sich der Verdacht erhärten – so bei Gilbert B.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Zehn bis 15 Veteranen landen am Ende vor Gericht – ihre begehrteste Fälschung ist der „Ritter der Ehrenlegion“. Nach französischem Recht drohen den Hochstaplern bis zu einem Jahr Gefängnis und eine Geldstrafe von 15 000 Euro. Die Richter jedoch ließen bisher Gnade vor Recht ergehen: Alle falschen Ehrenritter der letzten Jahre kamen mit einer Geldstrafe davon. &lt;em&gt;Marie Masi&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; 
</description>
</item>
<item>
<guid isPermaLink="true">http://marieaberlin.hautetfort.com/archive/2008/07/12/mittelsmeerunion-kritische-migranten-aus-frankreich.html</guid>
<title>Mittelsmeerunion : kritische Migranten aus Frankreich</title>
<link>http://marieaberlin.hautetfort.com/archive/2008/07/12/mittelsmeerunion-kritische-migranten-aus-frankreich.html</link>
<author>noreply@hautetfort.com ()</author>
<category>Deutsche Fassung</category>
<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 12:30:00 +0200</pubDate>
<description>
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;12.07.2008 im Tagesspiegel&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/politik/div/;art771,2570486&quot;&gt;http://www.tagesspiegel.de/politik/div/;art771,2570486&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;!-- LBX --&gt;Frankreichs Einwanderer aus den Anrainerstaaten, die nicht zur EU gehören, stehen dem Projekt der Mittelmeerunion bislang skeptisch gegenüber. So befürchtet Ali al Baz, der Vertreter des Vereins maghrebinischer Arbeiter in Frankreich (ATMF), dass die Union sich nur um Wirtschaft, Handel und Sicherheit kümmern wird.&lt;/p&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Vereine wie der ATMF rechnen nach den Beratungen der EU-Innenminister über einen europäischen Einwanderungspakt mit einer Politik, die sich stark gegen illegale Immigranten richten wird. Die Vereine fordern, dass die Mittelmeerunion sich auch für Menschenrechte und Meinungsfreiheit in den Anrainerstaaten starkmacht.&lt;/p&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Umit Metin vom Verband der Türken in Frankreich (Racort) sagt: „Diese Union macht uns skeptisch, weil sie keine Initiative der mediterranen Staaten ist.“ Nach seiner Ansicht ist die Gründung der Mittelmeerunion eine Art Wiedergutmachung dafür, „dass Frankreich die Türkei als neuen EU-Mitgliedstaat ablehnt“. &lt;em&gt;Marie Masi&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; 
</description>
</item>
<item>
<guid isPermaLink="true">http://marieaberlin.hautetfort.com/archive/2008/07/14/schmoren-im-schrank.html</guid>
<title>Schmoren im Schrank</title>
<link>http://marieaberlin.hautetfort.com/archive/2008/07/14/schmoren-im-schrank.html</link>
<author>noreply@hautetfort.com ()</author>
<category>Deutsche Fassung</category>
<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 15:21:00 +0200</pubDate>
<description>
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;12.07.2008 im Tagesspiegel&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/medien-news/;art15532,2570432&quot;&gt;http://www.tagesspiegel.de/medien-news/;art15532,2570432&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die Umstände eines Interviews mit Staatspräsident Nicolas Sarkozy beleben die Debatte in Frankreich über den Quellenschutz neu. Dieses Video zeigt einige Minuten vor einem Fernsehgespräch im Programm France 3. Sarkozy machte sich über den Interviewer Gérard Leclerc lustig. Er fragte ihn: „Wie lange hast du im Schrank geschmort?“ als Anspielung darauf, dass Leclerc in den vergangenen zwei Jahren nur im Hintergrund arbeiten durfte. „Ich hatte mich darüber beim Sender beschwert“, sagte der Präsident zum Journalisten. Manche Beobachter hielten das für eine Schmeichelei, andere glaubten, Sarkozy wollte Leclerc zu verstehen geben, dass er ihn nicht für den geeigneten Interviewer hielt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Diese Passagen wurden aufgenommen und gelangten Ende Juni in die Hände von „Rue 89&quot;. Die unabhängige Online-Zeitung in Paris war 2007 von einem ehemaligen Journalisten der Tageszeitung „Libération“ gegründet worden. Sie ist auf „Scoops&quot; aus. Das Video Sarkozy/Leclerc wurde in 24 Stunden mehr als eine Million Mal angeklickt. France 3 forderte daraufhin Rue 89 per Anwalt am 2. Juli auf, das Video aus dem Netz zu nehmen und zu erklären, unter welchen Umständen das Material zu Rue 89 gelangt sei.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; „Es ist das erste Mal, dass ein Medium ein anderes Medium bittet, seine Quelle zu verraten&quot;, stellte Pierre Haski, Direktor der Online-Zeitung, fest. „Wir werden unseren Informanten nie preisgeben“, fügte er hinzu. Für den Medienanwalt Basile Ader ist die Forderung von France 3 „neu und kontradiktorisch“. Ein Medium könne nicht das Prinzip des journalistischen Quellenschutzes für sich beanspruchen und es anderen Medien verweigern. Bertrand Boyer, Vertreter der Journalisten von France 3, sagte: „Wir sind schockiert. Auch Journalisten von France3 wollen Quellenschutz“. Rue 89 behauptete, dass France 3 vom Elysée-Palast und der Regierungspartei unter Druck gesetzt werde – der schlechten PR für Sarkozy wegen. Mittlerweile klagt der Fernsehsender gegen Unbekannt wegen des angeblichen Diebstahls des Videos.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ein Gesetzentwurf, um den Quellenschutz der Presse zu verbessern, ist von der Nationalversammlung bereits verabschiedet worden. Die Initiative dazu war von Justizministerin Rachida Dati (UMP) im März gekommen, nach einem Versprechen ihres Parteifreundes Nicolas Sarkozy, als er noch Präsidentschaftskandidat war.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Das erste Gesetz über einen Informantenschutz war erst 1993 verabschiedet worden – 112 Jahre nach dem Pressefreiheitsgesetz. Das künftige Gesetz soll das Prinzip des Quellenschutzes für Journalisten festschreiben. Aber der Textentwurf enthält einige Ausnahmen, beispielsweise, wenn es ein überragendes öffentliches Interesse gibt oder im Falle schwerer Verbrechen. Darüber soll ein Richter urteilen und gegebenenfalls eine Hausdurchsuchung bei Medien oder einzelnen Journalisten anordnen können. Die Betroffenen sehen diese Ausnahmen mit Skepsis, weil sie nicht genau definiert seien und zu viel von der Interpretation des Richters abhänge. Der Gesetzentwurf soll jetzt vom Senat, der zweiten Kammer der Nationalversammlung, debattiert werden. &lt;i&gt;Marie Masi&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; 
</description>
</item>
<item>
<guid isPermaLink="true">http://marieaberlin.hautetfort.com/archive/2008/07/10/im-tagesspiegel.html</guid>
<title>Im Tagesspiegel</title>
<link>http://marieaberlin.hautetfort.com/archive/2008/07/10/im-tagesspiegel.html</link>
<author>noreply@hautetfort.com ()</author>
<category>Deutsche Fassung</category>
<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 12:17:00 +0200</pubDate>
<description>
&lt;p&gt;En stage en juillet au quotidien berlinois &quot;Der Tagesspiegel&quot;, j'ai écrit quelques articles pour les rubriques Politique et Médias. Ils portent sur des sujets touchant la France, mais sont rédigés en allemand (corrigé de mes fautes par mes collègues ;-) Bonne lecture amis germanophiles...&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Im Juli mache ich ein Praktikum in der Tageszeitung &quot;Der Tagesspiegel&quot;. Ich habe eineige Artikel für die Politik und Medien Abteilungen geschrieben. Sie sind über Frankreich, aber natürlich auf deutsch... und korrigiert ;-)&amp;nbsp; So gute Lesung und viel Spaß !&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;10.07.2007 im Tagesspiegel&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/politik/div/;art771,2568983&quot;&gt;http://www.tagesspiegel.de/politik/div/;art771,2568983&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;Sarkozys Geheimdienst : &quot;Voll daneben&quot;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;!-- LBX --&gt;Es war am Vortag der Befreiung von Ingrid Betancourt: Um ein Haar hätte der französische Auslandsnachrichtendienst den Tod der weltbekannten Geisel gemeldet. Diese Beinahepanne enthüllte jetzt die französische satirische und investigative Online-Zeitung „Bakchich“ – 2006 von Nicolas Beau gegründet, einem früheren Journalist der Wochenzeitung „Le Canard enchainé“. Das Verteidigungsministerium in Paris lehnte dazu jede Stellungnahme ab.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Nach den Recherchen von „Bakchich“ kam die Nachricht vom angeblichen Tode Betancourts aus einem Spezialbüro, das im Mai 2007 auf Anweisung von Präsident Nicolas Sarkozy eingerichtet worden war. Deren Mitarbeiter sollten alle Informationen über die Situation der französisch-kolumbianischen Geisel sammeln und auswerten.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Als der zuständige Abteilungsleiter des Auslandsnachrichtendienstes den Text auf den Tisch bekam, wollte er über die Veröffentlichung nicht allein entscheiden. „Er erinnerte sich an einen früheren peinlichen Fall – der Auslandsnachrichtendienst hatte den Tod des saudischen Königs Fahd gemeldet, sieben Jahre zu früh“, schrieb die Online-Zeitung. Nur weil sein Chef nicht da war, entschied sich der Abteilungsleiter, die brisante Nachricht zunächst unter Verschluss zu halten. Am nächsten Tag dann kam Ingrid Betancourt frei. &lt;i&gt;Marie Masi&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; 
</description>
</item>
<item>
<guid isPermaLink="true">http://marieaberlin.hautetfort.com/archive/2008/04/23/unbeschrankt-zu-genie-en.html</guid>
<title>Unbeschränkt zu genießen</title>
<link>http://marieaberlin.hautetfort.com/archive/2008/04/23/unbeschrankt-zu-genie-en.html</link>
<author>noreply@hautetfort.com ()</author>
<category>Deutsche Fassung</category>
<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 11:00:00 +0200</pubDate>
<description>
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/div&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span xml:lang=&quot;DE&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt; Zwischen Weingummis, Schokoriegel und sonstige Naschwerke gedrückt, steht es da. Es ist ganz gelb. Eben und klein. 15 x 10 cm. Ein Buch. Ein Buch, das in einem Automaten am Berliner Bahnhof Gesundbrunnen verkauft wird. Nicht teuerer als ein Marmorkuchen. Ein Euro. Der Automat verschluckt die Münze und lässt das Heft fallen. « Vor dem Gericht » von Irsi Hanika. Dieses Theaterstück von 15 Seiten ist die 72ste Geschichte der Sammlung « Schöner Lesen », die bei &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.satt.org/sukultur/index.html&quot;&gt;SuKuLTuR&lt;/a&gt; veröffentlicht wurde.&lt;/p&gt; &lt;div style=&quot;text-align: center&quot;&gt; &lt;div style=&quot;text-align: center&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://marieaberlin.hautetfort.com/media/00/02/215223607.jpg&quot;&gt;&lt;img name=&quot;media-982122&quot; src=&quot;http://marieaberlin.hautetfort.com/media/00/02/215223607.jpg&quot; alt=&quot;215223607.jpg&quot; style=&quot;margin: 0.7em 0pt; border-width: 0pt&quot; id=&quot;media-982122&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; &lt;/div&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/div&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/div&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Seit 5 Jahren bietet dieser kleine und unabhängige Verlag Bücher über Automaten an. Die Idee dazu entstand im Jahr 2003. Der Herausgeber, Marc Degens, suchte einen Absatzmarkt für eine Reihe, die Erzählungen, Gedichte und kurze Theaterstücke von relativ unbekannten Autoren veröffentlichen sollte. Deswegen hat es der Verlag im normalen Buchhandel naturgemäß sehr schwer.&lt;/p&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/div&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Die Idee ist originell, aber nicht wirklich neu, sagt Marc Degens. Zum Beispiel hatte der Reclam Verlag von 1912 bis 1940 eigene Heftautomaten.&lt;/p&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/div&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/div&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Seit 2004 hat SuKuLTuR verschiedene Orte erprobt: Jugendhotels, Kantinen und auch eine Kaserne. Das lief nicht so gut, weil der Verlag eher auf wechselnden Kundenverkehr angewiesen war. Ideal wären wahrscheinlich Bahnhöfe.&lt;/p&gt; &lt;div style=&quot;text-align: center&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://marieaberlin.hautetfort.com/media/01/02/1086901626.jpg&quot;&gt;&lt;img name=&quot;media-982123&quot; src=&quot;http://marieaberlin.hautetfort.com/media/01/02/1086901626.jpg&quot; alt=&quot;1086901626.jpg&quot; style=&quot;margin: 0.7em 0pt; border-width: 0pt&quot; id=&quot;media-982123&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/div&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/div&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/div&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Der Automatenvertrieb hat mehrere Vorteile : Überraschung für die Kunden. Aber auch eine geringere Mehrwertsteuer sowie eine längere Haltbarkeitsdauer. Außerdem arbeitet SuKuLTuR seit dem Anfang des Projekts in einer Monopolstellung. Und die Buchhändler sehen diesen Ungewöhnlichen Vertrieb « nicht als Gefahr oder Konkurrenten an, sondern eher als Ergänzung », sagt Marc Degens. « Das Hauptproblem im Vorfeld war die Standfestigkeit und die Papierqualität der Hefte. Denn die Automaten sind gekühlt, nicht jedes Papier macht das mit », erinnert sich Marc Degens.&lt;/div&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/div&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/div&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/div&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Heute arbeitet SuKuLTuR mit zwei Automaten-Firmen. Allein in Berlin hat er seit 2004 « etwa 40 000 » kleine gelbe Bücher verkauft. Im Durchschnitt bringt der Verlag jeden Monat ein neues Leseheft heraus. Mit diesem « gewinnträchtigen Handel » können die Nascher neue Autoren entdecken. Danach können sie auch andere Titel von SuKuLTuR in Buchhandel finden.&lt;/p&gt; 
</description>
</item>
<item>
<guid isPermaLink="true">http://marieaberlin.hautetfort.com/archive/2008/03/17/jr-au-dela-des-murs.html</guid>
<title>JR , von Mauer zu Mauer</title>
<link>http://marieaberlin.hautetfort.com/archive/2008/03/17/jr-au-dela-des-murs.html</link>
<author>noreply@hautetfort.com ()</author>
<category>Deutsche Fassung</category>
<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 21:02:00 +0100</pubDate>
<description>
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Sie sind immer da. Sie werden bei dem Regen abgenutzt. Aber ihr Lächeln ist das gleiche. Die gewaltigen lachenden Gesichter, die seit September 2007 an den Wänden einiger Berliner Gebäude ausgestellt werden, sind ein Kunstwerk von &lt;a href=&quot;http://www.jr-art.net/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;JR&lt;/a&gt;, 25 Jahre, anonymer und berühmter Fotograf.&lt;/div&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/div&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;div style=&quot;text-align: center&quot;&gt; &lt;div style=&quot;text-align: center&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://marieaberlin.hautetfort.com/media/02/00/784773947.JPG&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://marieaberlin.hautetfort.com/media/02/00/784773947.JPG&quot; id=&quot;media-907167&quot; alt=&quot;784773947.JPG&quot; style=&quot;border-width: 0pt; margin: 0.7em 0pt&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; &lt;/div&gt; &lt;/div&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/div&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm; line-height: 150%&quot;&gt;Er fotografiert unbekannte Modelle und klebt seine Plakate an den Mauern mit oder ohne Erlaubnis. Deswegen zieht er vor, unbekannt zu bleiben, um die Anklage vor dem Gericht zu vermeiden.&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm; line-height: 150%&quot;&gt;JR wurde auf einen Schlag berühmt geworden. Am März 2007. Am Morgen wachten 8 israelische und palästinensische Städte mit sehr grossen Fotos an ihren Häusern auf. Und auch an den zwei Seiten der « Trennungsmauer&amp;nbsp;», die von Israel gebaut wurde. Die drei berühmsteten Gesichter dieser unerlaubten Ausstellung gehören einem islamischen Geistlichen, einem Priester und einem Rabbi. Darum gab es auch viele lustige Gesichter von unbekannten Menschen. Wer kommt aus Israel ? Wer kommt aus den Palästinensergebieten ? Unmöglich zu sagen.&lt;/p&gt; &lt;/div&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot; align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;div style=&quot;text-align: center&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://marieaberlin.hautetfort.com/media/02/02/673234754.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://marieaberlin.hautetfort.com/media/02/02/673234754.jpg&quot; id=&quot;media-906434&quot; alt=&quot;673234754.jpg&quot; style=&quot;border-width: 0pt; margin: 0.7em 0pt&quot; name=&quot;media-906434&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style=&quot;text-align: center&quot;&gt;Trennungsmauer, auf der israelischen Seite (Jerusalem)&lt;/div&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;div style=&quot;text-align: center&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://marieaberlin.hautetfort.com/media/00/02/406055049.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://marieaberlin.hautetfort.com/media/00/02/406055049.jpg&quot; id=&quot;media-906468&quot; alt=&quot;406055049.jpg&quot; style=&quot;border-width: 0pt; margin: 0.7em 0pt&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot; align=&quot;center&quot;&gt;Trennungsmauer, auf der palästinensischen Seite (Bethleem)&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm; line-height: 150%&quot; align=&quot;justify&quot;&gt;Diese friedliche Meldung erregte Aufsehen. Die Ausstellung, die «&amp;nbsp;Face2Face&amp;nbsp;» heisst, beginnt eine Weltreise : Venedig, Paris, Arles, Amsterdam, Berlin... In dieser Stadt, die lange das Symbol der Trennung der Welt in zwei Teile war, ist der Ort der Ausstellung eindeutig. Die Plakate wurden auf die Gebäude, die an der ehemaligen Mauer entlang standen, geklebt. In dem Checkpoint-Charlie-Bezirk.&lt;/p&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/div&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm; line-height: 150%&quot; align=&quot;justify&quot;&gt;In Berlin hat JR einen Rekord verzeichnet : die Fotos messen 40 Meter x 25 Meter. In der Hauptstadt hatte der Künstler keine Schwierigkeit, eine Erlaubnis vom Amt zu bekommen. «&amp;nbsp;Hausbesitzer reißen sich darum, ihre freien Wände zur Verfügung zu stellen&amp;nbsp;», beobachtete der &lt;a href=&quot;http://www.morgenpost.de/content/2007/09/16/biz/921544.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;«Berliner Morgenspost»&lt;/a&gt; einige Tage vor der Vernissage, am 28.September 2007&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot; align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;div&gt; &lt;div style=&quot;text-align: center&quot;&gt;&lt;object height=&quot;336&quot; width=&quot;420&quot; codebase=&quot;http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0&quot; classid=&quot;clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000&quot;&gt;&lt;param name=&quot;quality&quot; value=&quot;high&quot; /&gt; &lt;param name=&quot;menu&quot; value=&quot;false&quot; /&gt; &lt;param name=&quot;wmode&quot; /&gt; &lt;param name=&quot;src&quot; value=&quot;http://www.dailymotion.com/swf/x32yw2&amp;amp;v3=1&amp;amp;related=1&quot; /&gt; &lt;embed height=&quot;336&quot; width=&quot;420&quot; src=&quot;http://www.dailymotion.com/swf/x32yw2&amp;amp;v3=1&amp;amp;related=1&quot; menu=&quot;false&quot; quality=&quot;high&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; /&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt; &lt;br /&gt; &lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dailymotion.com/video/x32yw2_berlin-wall-action-jr_news&quot;&gt;BERLIN WALL ACTION - JR&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt; &lt;/div&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot; align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm; line-height: 150%&quot; align=&quot;justify&quot;&gt;Dann ist der Fotograf nach Afrika geflogen. Für ein neues Projekt : «&amp;nbsp;Die Frauen sind Heldinnen&amp;nbsp;». Er fotografiert Leiden und Hoffnungen von Frauen, die in Staaten im Krieg leben. Plakate werden schon in Sierra Leone und Liberia ausgestellt. Das Projekt soll jetzt in Indien und Asien durchgeführt werden.&lt;/p&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/div&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm; line-height: 150%&quot; align=&quot;justify&quot;&gt;JR benutzt immer die selbe Technik. Er fotografiert mit einer Kamera mit Weitwinkel (28 mm). So muss er sehr in der Nähe von seinem Modell arbeiten. So muss er sein Vertrauen besitzen. Im Gegenteil zu den Fotografen, die mit einer Kleinbild-Kamera für Zeitschriften arbeiten. JR benutzt auch immer Fotos in Schwarz und Weiss, im Gegensatz zu den farben Werbeplakaten.&lt;/p&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/div&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot; align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot; align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;div style=&quot;text-align: center&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://marieaberlin.hautetfort.com/media/01/00/951982177.JPG&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://marieaberlin.hautetfort.com/media/01/00/951982177.JPG&quot; id=&quot;media-906477&quot; alt=&quot;951982177.JPG&quot; style=&quot;border-width: 0pt; margin: 0.7em 0pt&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style=&quot;text-align: center&quot;&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style=&quot;text-align: center&quot;&gt;Sierra Leone&lt;/div&gt; &lt;div style=&quot;text-align: center&quot;&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style=&quot;text-align: center&quot;&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style=&quot;text-align: center&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://marieaberlin.hautetfort.com/media/00/01/1007950621.JPG&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://marieaberlin.hautetfort.com/media/00/01/1007950621.JPG&quot; id=&quot;media-906455&quot; alt=&quot;1007950621.JPG&quot; style=&quot;border-width: 0pt; margin: 0.7em 0pt&quot; name=&quot;media-906455&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style=&quot;text-align: center&quot;&gt;&lt;/div&gt; &lt;div align=&quot;center&quot;&gt;Liberia (Monrovia)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot; align=&quot;center&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; 
</description>
</item>
<item>
<guid isPermaLink="true">http://marieaberlin.hautetfort.com/archive/2008/03/17/frauen-der-kampf-geht-weiter.html</guid>
<title>« Frauen, der Kampf geht weiter! »</title>
<link>http://marieaberlin.hautetfort.com/archive/2008/03/17/frauen-der-kampf-geht-weiter.html</link>
<author>noreply@hautetfort.com ()</author>
<category>Deutsche Fassung</category>
<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 16:18:00 +0100</pubDate>
<description>
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot; align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span xml:lang=&quot;de-DE&quot; lang=&quot;de-DE&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 8 März. Internationaler Frauentag. Zu dieser Gelegenheit veröffentlicht «&amp;nbsp;Die Zeit&amp;nbsp;» einen großen Artikel über die Unterschiede zwischen den Löhnen von Frauen und Männern. Der Titel spricht für sich :&lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;#_msocom_4&quot; onmouseout=&quot;msoCommentHide('_com_4')&quot; onmouseover=&quot;msoCommentShow('_anchor_4','_com_4')&quot; title=&quot;_msoanchor_4&quot; name=&quot;_msoanchor_4&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;span xml:lang=&quot;de-DE&quot; lang=&quot;de-DE&quot;&gt;«&amp;nbsp;Die Hausfrau im Kopf&amp;nbsp;». «&amp;nbsp;Im Durchschnitt bekommen die Frauen in Deutschland für die gleiche Arbeit&amp;nbsp; rund 25% weniger Geld als Männer.» Und dieser Abstand «&amp;nbsp;hat sich in den vergangen 30 Jahren kaum verringert&amp;nbsp;», erklärt die Wochenzeitung, die viele Beispiele gibt. Auf diese Weise verdient ein Konditor 2440 Euro pro Monat, wogegen eine Konditorin nur 1745 Euro erhält. Ein Buchhalter bekommt 4123 Euro, eine Buchhalterin 3052. Am meisten empören die Löhne in den Luftverkehrsberufen, wo die Männer 3098 Euro mehr verdienen als die Frauen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/div&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot; xml:lang=&quot;de-DE&quot; align=&quot;justify&quot; lang=&quot;de-DE&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Diese Differenz gibt es oft schon seit der Einstellung, obwohl die Frauen bessere Studienabschlüsse machen. Denn im Kopf von vielen Männern (und wie in Frankreich besetzen sie die wichtigsten Stellen in Firmen und Ämtern) ist eine Bewerberin eine potenzielle künftige Mutter, die regelmäßig wegen ihrer kranken Kinder abwesend sein wird. Und die erste Rolle einer Frau ist, sich um Kinder und Haushalt zu kümmern, während der Mann die Familie ernährt. Unter diesen Bedingungen «&amp;nbsp;wird einer Frau immer ein niedrigeres Gehalt angeboten als einem Mann, denn sie ist in seinen Augen ja nur die Zuverdienerin&amp;nbsp;». Trotzdem sind knapp 70% der Frauen erwerbstätig.&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot; xml:lang=&quot;de-DE&quot; align=&quot;justify&quot; lang=&quot;de-DE&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Mit einem solchen traditionalistischen Bild der Frauen «&amp;nbsp;ist die Debatte um Mindestlöhne größenteils eine Debatte um Frauenlöhne&amp;nbsp;», denkt die «&amp;nbsp;Zeit&amp;nbsp;».&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot; xml:lang=&quot;de-DE&quot; align=&quot;justify&quot; lang=&quot;de-DE&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;div style=&quot;text-align: center&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://marieaberlin.hautetfort.com/media/01/02/475618228.JPG&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://marieaberlin.hautetfort.com/media/01/02/475618228.JPG&quot; id=&quot;media-907858&quot; alt=&quot;475618228.JPG&quot; style=&quot;border-width: 0pt; margin: 0.7em 0pt&quot; name=&quot;media-907858&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot; xml:lang=&quot;de-DE&quot; align=&quot;justify&quot; lang=&quot;de-DE&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span xml:lang=&quot;de-DE&quot; lang=&quot;de-DE&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Allerdings könnte es die Bevölkerungspyramide umstrukturieren und den Arbeitermangel entgegenwirken die Rollen in der Familie neu zu definieren. Die deutsche Regierung ergreift Maßnahme, um den Frauen zu helfen, Beruf und Familie zu vereinbaren. Seit 2007 bekommen die Eltern, die einen Elternurlaub nehmen, bis zu 1800 Euro ihres letzten Lohns. Die Dauer des Elternurlaubs beträgt 12 Monate, wenn ein einziger Elternteil ihn nimmt, und 14 Monate, wenn beide Eltern ihn teilen. In einem Jahr haben fast 10% der Väter diesen Urlaub genommen. Für Ursula von der Leyen, Familienministerin und 7-facher Mutter, ist es ein ermutigendes Ergebnis. Sie sieht vor, 4 Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen, um diesen Urlaub zu unterstützen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/div&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot; xml:lang=&quot;de-DE&quot; align=&quot;justify&quot; lang=&quot;de-DE&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Die Regierung denkt auch über den Krippnbau und eine längere Schulzeit nach. Frankreich ist ein Vorbild für beide Bereiche. Momentan können nicht viele deutsche Frauen in Vollzeit arbeiten, weil es zu schwer ist, eine gute ganztätige Betreuung für die Kinder zu finden.&lt;/p&gt; 
</description>
</item>
</channel>
</rss>